Samsung Galaxy Note – Das Smartphone für kreative Business-Menschen

Ja, ich durfte es anfassen.

[amazon_rechts][/amazon_rechts]Ich durfte es ausprobieren und ich wollte es nicht wieder hergeben, denn dieses Business Smartphone stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten.

Als der Begriff „Smartphone“ plötzlich in aller Munde war, blieb ich skeptisch – zu umständlich war das schnelle Notieren guter Ideen, zu lahm der Wechsel zwischen den Anwendungen.

Ein Hype, mehr nicht.

Seit ich damals Schriftsteller werden wollte, habe ich mir so ein Gerät gewünscht.

Heute habe ich zwar einen anderen Job, aber wenigstens geht der Traum eines Smartphones für Kreative endlich in Erfüllung.

Samsungs S Pen schreibt Geschichte

Als das Nintendo (3)DS vor ein paar Jahren auf den Markt kam, habe ich aufgrund des integrierten Stifts ernsthaft überlegt, mir das Gerät zuzulegen. Nicht zum Zocken, sondern um bequem Notizen machen zu können.

Beim Ausprobieren wurde mir allerdings klar, dass es meinen Ansprüchen nicht genügt und wiederum zu unflexibel ist.

Die Idee fand ich jedoch damals schon genial – vielleicht gerade deshalb, weil sie so simpel ist. Stift und Papier nutzen wir seit tausenden von Jahren…

Der sogenannte S Pen, mit dem man das Galaxy Note bedient, schreibt sprichwörtlich Geschichte!

Folgende Videos zeigen eindrucksvoll, zu welchen Glanzleistungen das Gerät fähig ist.

Klar, das Commercial soll verkaufen – wer Zweifel an der Leistungsfähigkeit hat, sollte sich noch die folgenden zwei Videos anschauen.

Wer nur schnell eine Notiz machen möchte, kann dies ebenfalls tun:

Size matters – Samsung beweist Größe

Nicht nur das Festhalten von spontanen Ideen klappt hervorragend, auch der Medienkonsum wird dem Nutzer erheblich einfacher gemacht. Das liegt schlicht daran, dass das Display ca. 20 – 30% größer ist als bei Apple, HTC und den sonstigen Samsung-Modellen.

In einem Youtube-Kommentar habe ich den Begriff „Phablet“ gelesen: Passt!

Das Galaxy Note ist die (vorerst*) perfekte Symbiose aus einem leistungsstarken Smartphone und einem handlichen Tablet PC.

[info ueberschrift=“AMOLED Fakten:“]Aufgrund der Materialeigenschaften ist eine mögliche Verwendung der OLEDs als biegsamer Bildschirm und als elektronisches Papier interessant. (Quelle: Wikipedia)[/info]Das AMOLEDisplay löst mit 1280×800 Pixeln sehr hoch auf, so macht das Surfen endlich Sinn. Es sind längst nicht alle Webseiten für mobile Geräte optimiert, das Stöbern in Wikipedia & Co. ist je nach Hardware eine Qual, beim Note ist das relativ unerheblich.

Selbst kleinste Texte erscheinen gestochen scharf – ein E-Book-Reader (z.B. Kindle eReader) wird somit überflüssig.

Wem ein Tablet PC wie das Apple iPad zu groß (und schwer) ist und ein Profi-Smartphone wie das Galaxy S2 zu klein, der findet im Samsung Galaxy Note das Beste zweier Welten.

Fazit: Ein Blick in die Glaskugel

* Das Sternchen im vorigen Absatz sollte ich noch erklären. Ich habe geschrieben, dass es sich beim besprochenen Gerät vorerst um die perfekte Symbiose aus zwei Geräteklassen handelt.

Vorerst deshalb, weil Samsung mit dem Galaxy Note einen Stein ins Rollen gebracht hat, der vermutlich eine Lawine neuer Geräte und Konzepte hervorrufen wird.

Die Zukunft dürfte tatsächlich so aussehen:

Merke: Nicht Steve Jobs hat die das erste „PADD“ erfunden, sondern Gene Roddenberry, der Schöpfer des Star Trek Universums!