Fünf weit verbreitete Psycho-Probleme, die dich am Sixpack hindern

Du hättest gern einen Sixpack? Du hast jedoch keinen, sondern stattdessen viel überflüssiges Bauchfett und insgesamt eine unförmige Figur?

Es geht dir vermutlich wie Millionen anderen Männern, die mehr aus sich machen möchten und es nicht schaffen.

Eine Top-Figur ist sicherlich nicht für jeden ohne viel Aufwand zu erreichen. Wer es allerdings garnicht erst ausprobiert, wird sein Ziel niemals erreichen!

In diesem Artikel geht es um fünf weit verbreitete Psycho-Probleme, die unzählige Männer davon abhalten, ihren „Schwabbelbauch“ in einen Sixpack zu verwandeln.

1. Ich schaffe das nicht!

„Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig als durch ihre ursprüngliche Anlage.“ (Demokrit)

Die meisten Menschen leben ein Leben in Mittelmäßigkeit. Warum? Weil sie oberflächliche Zufriedenheit dem ehrlichen Glück vorziehen.

Man hört, dass Einsicht der erste Schritt zur Besserung sei – was ist dran an dieser Phrase? In den meisten Fällen endet der Weg doch bereits nach diesem ersten Schritt und die Menschen ruhen sich darauf aus, dass sie immerhin zugeben, immer wieder zu scheitern.

Davon hast du jedoch nichts. Vor allem hat dein Bauch davon nichts. Wer aufgibt, bevor er etwas anfängt, wird unweigerlich scheitern.

Du schaffst das!

– Fang heute an

– Jetzt sofort

– Kein Zögern mehr

Die beste Übung gegen chronische Versagensangst, eines unserer größten Psycho-Probleme, ist die Überwindung derselben: Am besten stehst du jetzt auf, wendest dich vom Bildschirm ab und suchst dir eine freie Stelle im Wohnzimmer.

Los geht’s: 10 Kniebeugen, 10 Crunches und 10 Liegestützen.

Du wirst sehen, dass du es sehr wohl schaffst. Du musst nur (immer wieder aufs Neue) den Arsch hochbekommen!

2. Das dauert mir zu lange!

„Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst.“ (Louis Armstrong)

Wann hast du zuletzt deine Bauchmuskeln trainiert? Letzte Woche, letzten Monat, letztes Jahr? Sei ehrlich: Bist du dir sicher, genug für deinen ersehnten Sixpack zu tun?

Oder könntest du mehr tun? Was hindert dich daran, mehr für straffe Bauchmuskeln zu tun?

Deine Checkliste:

– Gib nicht gleich auf

– Bleib am Ball

– Einstellung ändern

Wenn du ungeduldig bist, dann hast du womöglich schon einmal versucht, deinen Bauch zu trainieren – und hast nach einiger Zeit aufgegeben.

Vermutlich haben dich die ersten Ergebnisse nicht befriedigt. Vielleicht hast du auch Ausreden gefunden, warum dein Sixpack-Training zu zeitaufwändig ist…

Um Rettungsringe effektiv und möglichst dauerhaft in Muskeln zu verwandeln, brauchst du Geduld. Wenn du schon mehrmals versucht hast, ein Training „durchzuziehen“ und immer wieder aufgegeben hast, weil es dir zu lange gedauert hat, dann hast du kein Problem mit dem Training, sondern mit deiner Einstellung.

Ein uralter Spruch, den jeder kennt, wirkt Wunder: „Rome wasn’t built in a day.“

3. Wer viel trainiert, muss viel essen!

„Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet.“ (Friedrich Nietzsche)

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Nietzsche Sport getrieben oder seinen Bauch trainiert hat, aber selbst der Dystopist unter den Philosophen war sich der Nachteile eines „naschhaften Mundes“ bewusst.

Klar, du musst mehr Nahrung zu dir nehmen, als du verbrauchst, um Muskeln aufzubauen und sichtbar zu machen. Es müssen jedoch die richtigen Nahrungsmittel sein!

Ich sehe täglich Menschen, die so aussehen, als würden sie eine Art Bodybuilding betreiben – diese „Pumper“ machen jedoch häufig den Fehler, sich die fehlenden Kalorien mit Fast Food „anzufressen“. Zwei BigMacs, 0.5l Coke und ein Eis hinterher.

Der Vorteil: So nimmst du auf jeden Fall schnell an Masse zu.

Deine Checkliste:

– Viel (pflanzl.) Eiweiß

– Viel Wasser trinken

– Wenig Fett / Zucker

Der Nachteil: Muskeln sind das nicht, die da wachsen!

Am besten achtest du ab heute auf deine Ernährung und informierst dich über die richtigen Nahrungsmittel für Menschen, die Muskeln auf- und Fett abbauen möchten.

Eine ideale Anlaufstelle ist das örtliche Fitnessstudio. Frag nicht den Muskelberg, sondern denjenigen, der am gesündesten aussieht. Er weiß offensichtlich Bescheid!

4. Nicht jeder ist zum Sixpack fähig!

„Es werden mehr Ausreden als Reden gehalten. Aber die Ausreden sind meist brillanter als die Reden.“ (Anonym)

Diese Ausrede ist eng mit dem ersten Psycho-Problem verwandt, wirkt sich jedoch noch verheerender auf dein Training aus.

Jeder, der sich einigermaßen regelmäßig bewegt, baut Muskeln auf. Wer also ab und zu den Bauch trainiert, baut an dieser Stelle des Körpers Muskeln auf.

Das Problem, was viele Männer auf dem Weg zum Sixpack verzweifeln lässt: Die Muskeln sind nicht sichtbar. Warum? Weil bei ungenügendem Training eine Fettschicht übrigbleibt.

Deine Checkliste:

– Schluss mit Ausreden

– Jeder hat ein Sixpack

– Mach es sichtbar

Würde man bei allen Menschen einfach sämtliche Fettmoleküle absaugen, bliebe bei jedem Menschen ein flacher Bauch übrig.

Es handelt sich folglich auch um einen psychologischen Trick, wenn man dir sagt, du solltest erst einmal Fett abbauen, bevor du Muskeln aufbaust.

Auf diese Art kannst du dich gleich zweimal freuen: Einmal, weil du dein Gewicht und den Bauchumfang reduziert und außerdem, weil du die Stellen, an denen früher Fett zu sehen war, mit Muskeln nicht nur optisch aufwertest!

5. Professionelles Training ist teuer!

„Und wieviel kostet das Gratiswochenende?“ (Homer Simpson)

Wie viel kostet es dich, dich jetzt und hier auf den Boden zu legen und Crunches zu machen?

Richtig. Nur ein paar Tropfen Schweiß.

Und du musst deine wohl unvernünftigste Ausrede aufgeben, denn professionelles Training muss nicht teuer sein.

Deine Checkliste:

– Nutze das Internet

– Ohne Geräte üben

– Über Homer lachen

Es gibt hervorragende Anleitungen im Internet, die völlig kostenlos sind oder zumindest nur ein paar Euro kosten!

Wenn du bei Youtube.com „Crunches“, „Abs Workout“ oder „Bauchmuskeln trainieren“ eingibst, wirst du förmlich mit tollen Suchergebnissen erschlagen.

Würdest du nur 5min pro Tag mit Training verbringen, anstatt dir diese fünf genannten Psycho-Probleme einzureden, hättest du innerhalb weniger Monate einen steinharten Sixpack.

Wollen wir wetten oder willst du dich lieber Wichtigerem zuwenden und endlich mit dem Bauchmuskeltraining beginnen?

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Bild CC 2.0 by Glasseyes Views / Flickr

Ein Gedanke zu „Fünf weit verbreitete Psycho-Probleme, die dich am Sixpack hindern

  1. Alex

    Jo. Für mich war es wichtig dass ich mich einfach mal aufraffe. Auch wenn man keinen Bock hat sollte man einfach den Hintern hochkriegen und loslegen.

    Mittlerweile habe ich ein nettes Sixpack und bin stolz darauf. Teuer war das Training nicht, denn die meiste Zeit hab ich zuhause trainiert.

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