Das Monster besiegen: Aggressionen abbauen, bewältigen und endlich ohne Wut leben

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Wut ist allgegenwärtig. Aggressionen umgeben uns tagtäglich – und jeder kennt das Gefühl, wenn man am liebsten etwas kaputtmachen oder jemanden anschreien möchte.

Aggressionen abzubauen ist ein essentieller Schritt, um befreit und ohne Wut zu leben. Deine Aggressionen machen dich nicht nur immer wieder wütend, nein, sie lassen dich als eine Art Monster erscheinen:

Du machst den Menschen womöglich Angst mit deinen unkontrollierten Wutausbrüchen und aufgestauten Aggressionen.

Es gibt jedoch wirksame Methoden, um Aggressionen zu bewältigen und die Wut in den Griff zu bekommen.

Aggressionen: Typisch männlich?

Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Ja. Aggressionen sind ein typisch männliches Problem. Die Biologen gehen davon aus, dass das Hormon Testosteron maßgeblich am Aggressionspotential eines Individuums beteiligt ist.

„Während des Eintretens der Geschlechtsreife kann besonders bei männlichen Individuen beobachtet werden, wie das verbale und physische Aggressionspotential ansteigt (sogenannte Flegeljahre).“ (Quelle1)

Neben biologischen Erklärungsansätzen gibt es noch weitere Theorien:

  • Aggressionen als Triebverhalten: Der Hauptvertreter dieser Theorie – Sigmund Freud – geht davon aus, dass aggressives Verhalten angeboren und als Trieb nicht überwindbar ist.
  • Aggressionen aus Instinkt: Konrad Lorenz ging davon aus, dass aggressives Verhalten zwar angeboren ist, jedoch lediglich der Selbsterhaltung dient.
  • Aggressionen durch Konditionierung: Nach Iwan Pawlow konditionieren „neutrale Reize“, die zusammen mit Reizen auftreten, welcher wiederum Aggressionen auslösen, den Menschen.
  • Aggressionen als Erfolgsmethode: Burrhus Frederic Skinner erkannte, dass aggressives Verhalten oftmals zum Erfolg führt. Der Mensch lernt daraus, dass ihn Aggressionen weiterbringen.

Du bist dein Problem:

– Erkenne dein Problem

– Akzeptiere dein Problem

– Arbeite daran

Einige dieser Theorien klingen schlüssig und lassen sich durchaus nachvollziehen – allerdings möchten wir, dass du dich selber als eigenständiges, selbstbestimmtes und freies Wesen erkennst, anstatt dich in der typisch schulmedizinischen „Opferrolle“ zu sehen!

Es mag sein, dass vor allem Männer mit Aggressionen und Wutausbrüchen Probleme haben; das bedeutet jedoch nicht, dass du nicht auch aus dir selber heraus einen Weg finden kannst, um das aggressive Verhalten erst zu lindern und dann völlig abzustellen.

Aggressionen erkennen und umwandeln

„Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.“ (Aristoteles)

Wut und Aggressionen äußern sich auf vielfältige Weise. Es kann ganz offen geschehen oder sehr subtil. Manchmal merken andere nicht, wie „geladen“ du bist – manchmal wiederum merkst du nicht, wie sehr du andere mit deinen Aggressionen schockierst!

In diesem und dem folgenden Abschnitt lernst du, dein aggressives Verhalten so zu verwandeln, dass das typisch männliche Gefühl der „ohnmächtigen Wut“ zu positiver und ungefährlicher Energie wird. Diese Energie kannst du fortan nutzen, um sinnvolleren Tätigkeiten nachzugehen als Zerstörung & Co.

Aggressionen äußern sich beispielsweise folgendermaßen:

  1. emotional: Du fühlst dich schlecht, bist wütend, gestresst, neidvoll und hasserfüllt. Du siehst den Teufelskreis: Schlechte Gefühle rufen wiederum schlechte Gefühle hervor. Suche dir Gedanken aus, die dich dazu bringen, dich gut zu fühlen.
  2. verbal / nonverbal: Du schreist, brüllst, spottest, beleidigst, zeigst den Mittelfinger, ziehst fiese Grimassen, usw. Es wurde nachgewiesen, dass ein Lächeln im Gehirn Endorphin produziert, ein körpereigenes Opioid, dass zwar nicht süchtig, aber wenigstens glücklich macht!
  3. körperlich: Du schlägst, trittst, reißt, schmeißt und schubst. Dein aggressives Verhalten kann sich sowohl auf andere Lebewesen als auch auf unbewegte, leblose Objekte beziehen. Vandalismus und Sachbeschädigung sind dir nicht fremd.
  4. subtil: Niemand erkennt, dass du aggressiv bist. Niemand bekommt etwas davon mit, dass du vor Wut kochst. Du hast eine ausgeprägte Phantasie und richtest „in dir drin“ durch Aggressionen großen Schaden an. Besonders in der Phantasie sind Aggressionen hemmungslos und unreflektiert. Kein Wunder, wenn es niemand mitbekommt…

Deine Checkliste:

– Art der Aggression?

– Dein Ziel?

– Kein Kopfkino mehr

Deine offenen Aggressionen rufen förmlich nach einer alternativen Betätigung. Sport und überhaupt Bewegung sind anerkannte Heilmittel, um Wut zu lindern und Aggressionen abzubauen und zu bewältigen!

Die subtilen Wutausbrüche, bei denen du in deiner Phantasie mordest, verletzt und vernichtest, sind zwar die scheinbar ungefährlichste Form von Aggressionen, bringen dich jedoch auch nicht weiter.

Niemand wird ruhig und gelassen, nur weil er seine Wut nicht mehr offen zeigt, sondern im sogenannten Kopfkino Amok läuft!

Strategien zur Aggressionsbewältigung

„Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.“ (Kurt Tucholsky)

Der gute, alte Kurt lag völlig richtig, denn leider bringt Wut und die als Aggression manifestierte Wut niemandem etwas. Vorhin wurde zwar angedeutet, dass aggressives Verhalten erlernt sein könnte, weil man dadurch oftmals – kurzfristige – Erfolge hat.

Wir wissen jedoch, dass du Erfolg auch dann haben kannst, wenn du dich von der Wut befreist und niemandem mehr mit deinem rücksichtslosen Verhalten schadest!

Die folgenden Strategien helfen bei der Aggressionsbewältigung:

  • Sport treiben: Der Klassiker. Sport in sämtlichen Variationen hilft ungemein, wenn man erst einmal lernen möchte, die Wut in ungefährliche Bahnen zu lenken. Als reine Ablenkung vom eigentlichen Problem hilft jedoch weder ein Boxsack noch Squash oder Fußball.
  • Meditation üben: Mit Yoga Übungen kann man viel erreichen. Besonders wichtig ist das sogenannte Pranayama (spezielle Atemübungen), mit dem du deine Wut quasi ausatmest und positive Energie einatmest.
  • Unter Leute kommen: Wer häufig Wutausbrüche hat, sollte lernen, sich „zu benehmen“ und unter Leute kommen. So schlimm ist die Welt garnicht!
  • Kreativ sein: Vielleicht hilft es dir, deine Wut sprichwörtlich von der Seele zu schreiben oder zu malen?

Wichtig ist jedoch vor allem, dass du verstehst, woher deine Wut kommt. Du musst (sonst wird das nix!) dich mit deinem Verhalten kritisch auseinandersetzen. Die genannten Strategien helfen zwar, deine Aggressionen auf Tätigkeiten zu richten, die niemanden schaden – dennoch handelt es sich bei den meisten Menschen nur um Verdrängungstaktiken.

Die wenigsten Menschen trauen sich, ihr Problem vor dem Spiel anzusprechen und zu sagen:

„Ich bin manchmal ein Monster – ich will ab jetzt ein liebenswerter Mensch sein, der Liebe statt Hass, Ausgeglichenheit statt Wut und positive Energie statt Aggressionen fühlt.“

Du musst dich darauf konzentrieren, wie schön das Leben deiner Mitmenschen ist, wenn du endlich ohne Wut leben gelernt hast. Du musst dich darauf konzentrieren, wie wunderbar dein eigenes Leben ohne Wut aussehen wird!

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Bild CC 2.0 by DieselDemon / Flickr | 1 Quelle: Wikipedia